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Theatrales Lernen als philosophische Praxis in der Schule und Freizeit

Hans-Joachim Wiese, Michaela Günther, Bernd Ruping

Theatrales Lernen als philosophische Praxis in der Schule und Freizeit


EUR 15,00
inkl. Mwst

2006
320 Seiten

ISBN 3-937895-10-8

Band 1 aus der Reihe Lingener Beiträge zur Theaterpädagogik

Der Band setzt sich in vielfältiger Form mit den Arbeitsweisen, Widerständen und Überraschungen auseinander, die theatrale Lernprozesse für Spielleitung und Gruppe bereithalten. Die Autoren befassen sich mit den Begriffen des Lernens und den - auch in der Theaterpädagogik - verbreiteten Bildungsvorstellungen. Sie beschreiben Kernbegriffe theatraler Lernprozesse (Experiment, Stillstand, Mimesis, Aleatorik, kommunikatives Vakuum, Gegenwartsidentität) sowie deren Umsetzungen in der theaterpädagogischen Praxis in der Schule und ergeben einen Überblick über die (subjekt-)philosophischen Grundlegungen ihrer Arbeit.

Das Buch bietet Lehrern, Spielleitern und Theaterpädagogen vielfältige Anregungen, um sich mit den eigenen Vorstellungen über Lehr- und Lernziele, ihrer Perspektive auf die Lerngruppe und ihren interaktiven und kommunikativen Prozessen auseinander zu setzen




Über die Autoren

Prof. Dr. Hans-Joachim Wiese: Jg. 1952. Er besetzt seit 2006 am Institut für Theaterpädagogik Lingen/Ems der FH Osnabrück die Professur mit dem Schwerpunkt allgemeine Pädagogik, Medien- und Kunstpädagogik. Seit März 2009 ist er Leiter des Departments für Kommunikation und Gesellschaft. 2001–2002 absolvierte er eine Ausbildung zum Online-Trainer am Institute of Leadership and Management (UK).
Seit 2002 arbeitete und leitete Hans-Joachim Wiese verschiedene Projekte zur theaterpädagogischen Arbeit im Online-Kontext: Online-Interaktionspädagogik. Gefördert von der AGIP. Partner: Volkshochschule Lingen und Gesamtschule Emsland; Teilprojekt 4 „Onlinekommunikation“ des Gesamtprojektes der FH-Osnabrück „prieL – Konzeptionierung und Einführung einer praxisintegrierenden elektronischen Lernbasis“ im Rahmen der Förderline A) E-Learningintegration des Förderschwerpunktes ‚Neue Medien in der Bildung‘ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung; Crossbordercenter – Europrojekt der EDR mit der Hoogeshool Drenthe und der FH-Münster. Arbeit an online-basierter Managerfortbildung als TP-Teilprojekt; Elan III – virtuelle Modularisierung – Teilprojekt; Educhainment – Implementation von online-unterstützten Mentoringkonzepten in die Praxis von Unternehmenskommunikation. Gefördert von der AGIP; Aufbau eines europäischen Grundtvig-Netzwerkes zum onlinebasierten Austausch von Arbeitsmethoden bei der Integration von Randgruppen im Rahmen von Erwachsenenbildung.

Prof. Dr. Bernd Ruping lehrt Darstellende Kommunikation und Theaterpädagogik an der FH Osnabrück, Standort Lingen.

Michaela Günther; Dipl.-Theaterpädagogin und Dipl.-Sozialpädagogin/Sozialarbeiterin, Lehrbeauftragte am Institut für Theaterpädagogik an der FH Osnabrück, Standort Lingen.




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