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Der Band setzt sich in vielfältiger Form mit den Arbeitsweisen, Widerständen und Überraschungen auseinander, die theatrale Lernprozesse für Spielleitung und Gruppe bereithalten. Die Autoren befassen sich mit den Begriffen des Lernens und den - auch in der Theaterpädagogik - verbreiteten Bildungsvorstellungen. Sie beschreiben Kernbegriffe theatraler Lernprozesse (Experiment, Stillstand, Mimesis, Aleatorik, kommunikatives Vakuum, Gegenwartsidentität) sowie deren Umsetzungen in der theaterpädagogischen Praxis in der Schule und ergeben einen Überblick über die (subjekt-)philosophischen Grundlegungen ihrer Arbeit. Über die Autoren Prof. Dr. Hans-Joachim Wiese ist Professor für allgemeine Pädagogik am Institut für Theaterpädagogik der Stiftung Fachhochschule Osnabrück in Lingen. Prof. Dr. Bernd Ruping lehrt Darstellende Kommunikation und Theaterpädagogik an der FH Osnabrück, Standort Lingen. Michaela Günther; Dipl.-Theaterpädagogin und Dipl.-Sozialpädagogin/Sozialarbeiterin, Lehrbeauftragte am Institut für Theaterpädagogik an der FH Osnabrück, Standort Lingen. |
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