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Theatrales Lernen als philosophische Praxis in der Schule und Freizeit

Hans-Joachim Wiese, Michaela Günther, Bernd Ruping

Theatrales Lernen als philosophische Praxis in der Schule und Freizeit


EUR 15,00
inkl. Mwst

2006
320 Seiten

ISBN 3-937895-10-8

Band 1 aus der Reihe Lingener Beiträge zur Theaterpädagogik

Der Band setzt sich in vielfältiger Form mit den Arbeitsweisen, Widerständen und Überraschungen auseinander, die theatrale Lernprozesse für Spielleitung und Gruppe bereithalten. Die Autoren befassen sich mit den Begriffen des Lernens und den - auch in der Theaterpädagogik - verbreiteten Bildungsvorstellungen. Sie beschreiben Kernbegriffe theatraler Lernprozesse (Experiment, Stillstand, Mimesis, Aleatorik, kommunikatives Vakuum, Gegenwartsidentität) sowie deren Umsetzungen in der theaterpädagogischen Praxis in der Schule und ergeben einen Überblick über die (subjekt-)philosophischen Grundlegungen ihrer Arbeit.

Das Buch bietet Lehrern, Spielleitern und Theaterpädagogen vielfältige Anregungen, um sich mit den eigenen Vorstellungen über Lehr- und Lernziele, ihrer Perspektive auf die Lerngruppe und ihren interaktiven und kommunikativen Prozessen auseinander zu setzen




Über die Autoren

Prof. Dr. Hans-Joachim Wiese ist Professor für allgemeine Pädagogik am Institut für Theaterpädagogik der Stiftung Fachhochschule Osnabrück in Lingen.

Prof. Dr. Bernd Ruping lehrt Darstellende Kommunikation und Theaterpädagogik an der FH Osnabrück, Standort Lingen.

Michaela Günther; Dipl.-Theaterpädagogin und Dipl.-Sozialpädagogin/Sozialarbeiterin, Lehrbeauftragte am Institut für Theaterpädagogik an der FH Osnabrück, Standort Lingen.


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