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Performative Prozesse setzen auf den Fluss des Ereignishaften, Temporären und Intermedialen. Dabei stiften sie enge Korrespondenzen zwischen Kunst und anderen Wissens- und Lebensbereichen. Über den Autor Prof. Dr. päd. habil. Marie-Luise Lange; geb. 1955 in Weimar; zwei Kinder; lebt und arbeitet in Berlin und Dresden; Diplomstudium Kunstpädagogik und Germanistik in Berlin; seit den 80er Jahren künstlerisch, wissenschaftlich und in der künstlerischen Lehre Beschäftigung mit Aktionskunst; Promotion zur Entwicklung der Phantasietätigkeit von Kindern; Habilitation 2000 zum Thema Grenzüberschreitung. Wege zur Performance Körper – Handlung – Intermedialität im Kontext ästhetischer Bildung; 2002 Veröffentlichung als Buch unter gleichem Titel im Ulrike Helmer Verlag Köingstein/Taunus; seit 1990 eigene Performances und Durchführung öffentlicher Performancewerkstätten mit Studierenden; seit 2001 Professorin für Theorie künstlerischer Gestaltung und Kunstpsychologie an der TU Dresden; Schwerpunkte in der Lehre: Praxis und Theorie von Performance Art und Intermedialer Kunst, Kunst als Gedächtnis, Genderproblematik in der Kunst, Klassische Moderne, Identität in der Kunst, Ästhetische Bildung |
nur 1,- Euro Versand nach Deutschland Theaterpädagogik diverser Autoren und Themen
![]() Life on Stage von Sandra Anklam, Verena Meyer ![]() Das Theaterfeature von Jens Lassak ![]() Deutsches Puppen- und Maskentheater seit 1900 von Ernst-Frieder Kratochwill |