Die Zeit des Sterbens

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Die Zeit des Sterbens

Diskussionen über das Lebensende des Menschen in der Gesellschaft


EUR 16,80
inkl. Mwst
auf Lager

2005
294 Seiten

ISBN 3-933978-85-8

Band 2 aus der Reihe Berliner Beiträge zu Bildung, Gesundheit und Sozialer Arbeit

Am Ende des Lebens steht der Tod.

Niemand weiß, wie diese letzte Phase des Lebens, die Zeit des Sterbens und schließlich der Tod, sein wird, was er oder sie fühlen und denken wird, ob es ein Leben nach dem Tod gibt. Doch die Zeit des Sterbens ist nicht nur persönliches Schicksal und individueller Akt, vielmehr ist Sterben und Tod ein gesellschaftliches Ereignis, eingebettet in soziale, kulturelle, religiöse Vorstellungen, in philosophische Überlegungen und ethische Grundsätze. Der Umgang mit Sterbenden und Verstorbenen ist Ausdruck gesellschaftlichen Lebens.

Namhafte Autorinnen und Autoren haben die vielfältigen und vielschichtigen Facetten des Sterbens und des Todes beleuchtet. So ist ein Buch entstanden, das zwar auch nicht die Frage beantworten kann, wie es ist, zu sterben und tot zu sein, aber es läd zu Diskussionen darüber ein, wie die Zeit des Sterbens für den Einzelnen bzw. für die Einzelne in der Gesellschaft menschenwürdig gestaltet werden kann.




Über die Autoren

Prof. Dr. Gudrun Piechotta; Professur für Pflegewissenschaft an der Alice-Salomon-Fachhochschule Berlin, Soziologin, M. A., Systemische Beraterin, Krankenschwester.

Dipl.-Soz.arb/Soz.Päd. Andreas Brüning. Von 1998 bis 2000 Forschung zu den Themen "Tod und Sterben" sowie "praktische Philosophie". Als Lehrbeauftragter an der Alice-Salomon-Fachhochschule Berlin (ASFH) tätig. Seit März 2001 Schriftenreihe "Theorie – Praxis – Innovation/Berliner Beiträge zur Sozialen Arbeit und Pflege" der ASFH, aktueller Interessenschwerpunkt ist der "Engagierter Buddhismus".


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