1968

1968

Ein Bildungsroman


EUR 9,80
inkl. Mwst
auf Lager

Januar 2008
250 Seiten

ISBN 978-3-937895-61-1

Taschenbuch

1968 ist heute ein Schimpfwort. Den 68ern wird der Verfall der Werte, der Kultur, der Liebe, des Kapitalismus, des Staates, der Erziehung und der Familie angelastet. Die 68er sind auch Schuld an der RAF.Der vorliegende Roman bedient diese Klischees nicht.1968, das war für den Ich-Erzähler ein Lernprozess. Sein Lernresultat heißt: Statt Ökokrise lieber Ökotopia. Statt Globalisierungscrash lieber Tobin-Steuer. Statt Verschwinden der Arbeit lieber Freiland. Statt materialistische Depression lieber spirituelle Euphorie.

Der Roman erzählt in der Logik der postmodernen Poetik. Er ist ein Beispiel für Creative Writing. Er lädt den Leser ein zum Schreiben seiner eigenen 68er-Geschichte.




Über den Autor!

Lutz von Werder, geb. 1939, Philosoph. Bis 2004 Hochschullehrer für Kreativitätsforschung an der Alice-Salomon-Hochschule in Berlin-Hellersdorf. Seit 1993 Leitung von Philosophischen Cafés in Berlin mit 80 bis 300 Personen.
Herausgeber des Magazins "Selber denken", zahlreiche Publikationen zur philosophischen Lebenskunst, praktischen Philosophie, zum kreativen/wissenschaftlichen Schreiben sowie literarischer Texte.
Er ist als Philosoph seit 1993 Leiter der philosophischen Cafés in Berlin. Er ist Verfasser erfolgreicher Bücher zur philosophischen Lebenskunst sowie literarischer Werke.


Mehr Informationen finden Sie auf www.lutz-von-werder.de