Martin Jürgens

Martin Jürgens: geb. 1944. Lebt in Berlin. Nach Promotion (über Robert Walser) und Habilitation (1980 mit einer kunstsoziologischen Untersuchung: „Moderne und Mimesis“), arbeitete er als Hochschullehrer bis Ende 2000. Literarische und wissenschaftliche Publikationen gibt es seit 1967 – u. a. zwei Essay-Sammlungen: „So. Über das Leben, die Kunst und den Tod“ und „Seine Kunst zu zögern. Elf Versuche über Robert Walser“. Seit 2006 schreibt Martin Jürgens regelmäßig für KONKRET. Für das Theater hat Martin Jürgens seit 1981 gearbeitet, vor allem als Regisseur: bisher über 30 Inszenierungen, in den letzten Jahren u. a.: „Jakob von Gunten. Die hohe Schule der Demut“ (nach dem Roman von Robert Walser) und „Die geliebte Stimme“ von J. Cocteau in Münster; in Köln u. a. „Erklärt Pereira“ von A. Tabucchi und „Welt im Spiegel“ von R. Gernhardt. In Berlin für die Vaganten Bühne „Der Tod eines Bienenzüchters“, „Nipplejesus“ von Nick Hornby und „Der Messias“ von Patrick Barlow.
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Martin Jürgens: geb. 1944. Lebt in Berlin. Nach Promotion (über Robert Walser) und Habilitation (1980 mit einer kunstsoziologischen Untersuchung: „Moderne und Mimesis“), arbeitete er als Hochschullehrer bis Ende 2000. Literarische und wissenschaftliche Publikationen gibt es seit 1967 – u. a. zwei Essay-Sammlungen: „So. Über das Leben, die Kunst und den Tod“ und „Seine Kunst zu zögern. Elf Versuche über Robert Walser“. Seit 2006 schreibt Martin Jürgens regelmäßig für KONKRET. Für das Theater hat Martin Jürgens seit 1981 gearbeitet, vor allem als Regisseur: bisher über 30 Inszenierungen, in den letzten Jahren u. a.: „Jakob von Gunten. Die hohe Schule der Demut“ (nach dem Roman von Robert Walser) und „Die geliebte Stimme“ von J. Cocteau in Münster; in Köln u. a. „Erklärt Pereira“ von A. Tabucchi und „Welt im Spiegel“ von R. Gernhardt. In Berlin für die Vaganten Bühne „Der Tod eines Bienenzüchters“, „Nipplejesus“ von Nick Hornby und „Der Messias“ von Patrick Barlow.
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